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Es gibt Sachen

die diese Jahr dann doch klappen, z.B. unsere Tour auf dem Tauernradweg von Golling über Salzburg bis Braunau a, Inn. Eine kurze aber sehr schöne Tour. Dieses mal wieder mit Diego in seinem umgebauten BoB Ibex.

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Ein Vorteil der Kette gegenüber dem Riemen ist,

das man die Entfaltung deutlich besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.

Ein Beispiel, Leser unserer Homepage wissen ja das ich dieses Jahr gern über die Alpen fahren möchte. Mein Patria Argos Reiserad hat ein Doppelkettenblatt mit folgender Kettenblattkombi, 48/33 hinten ein 15er Ritzel (Übersetzung und Entfaltung siehe Bild).

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Nun kann man sich bei der Kette, Gedanken machen ob einem das für die Bergtauglichkeit ausreicht. Man hat aber auch die Möglichkeit, die ganze Übersetzung einfach etwas bergtauglicher zu gestalten. Das ist in diesem Fall sehr einfach, ich ersetze einfach das hintere 15er Ritzel durch ein 17er und bekomme so einen leichteren Gang dazu, im Gegenzug fehlt natürlich ein schnellerer Gang weg. (siehe Bild) Man kann sich die Übersetzung/Entfaltung wunderbar hier ausrechnen lassen.

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Jetzt warnt der Ritzelrechner, Vorsicht zu hohes Drehmoment. Dann ist es wichtig, das man noch einmal auf der Rohloffseite die Ritzel-/Kettenblattkombi überprüft. Hier kann man sehen, das diese Kombi von Rohloff freigegeben ist.(Für den Solofahrer bis 100 KG)

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Wie schon geschrieben, im Alltagsbetrieb ist der Gates Riemen wirklich eine schöne Sache. Aber wenn es ums anpassen der Übersetzung geht hat die Kette hier einen klaren Vorteil. Weil einfach deutlich mehr Kombinationen, vor allen Dingen bei den Bergtauglichen Übersetzungen, möglich sind. Auch ist der Wechsel des Ritzels einfacher. Braucht man denn so eine hohe Bergtauglichkeit? Das werde ich natürlich erst wissen, wenn ich die Tour hinter mir habe. Aber 2 Gänge leichter am Berg, gegenüber meiner sonstigen Standardübersetzung 42/17 (Kette) oder 50/20 (Gates Riemen) könnte wenn man mit einem voll beladene Reiserad über die Alpen will durchaus eine Hilfe sein. 🙂

 

Gebla Rohbox

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Seit ca. 2 Monaten fahre ich jetzt die Rohbox von Georg Blaschke an meinem Bike. Es hat etwas gedauert, aber ich habe für mich den Rennlenker als Idealen Tourenlenker entdeckt. Es macht spaß die Speedhub mit Rennradbremshebeln zu schalten und nicht umgreifen zu müssen. Am Anfang fiel es mir etwas schwer, bis ich mich auf die langen Hebelwege umgestestellt habe. Aber jetzt läuf es rund.  Man kann bei mir mit dem linken Hebel schwerer  und mit dem rechten Hebel leichter schalten. Was ich für mich lernen musste war, an der richtigen Stelle den Druck vom Pedal zu nehmen. Das bedeutet nicht wenn man den Hebel in Bewegung setzt, schon Druck weg nehmen und dann gleich wieder Druck aufs Pedal zu bringen. Sondern erst im letzten Drittel des Hebelweges. Wenn man den Dreh erstmal raus hat, reduzieren sich auch die Fehlschaltungen. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, war der gute Support von Herrn Blaschke, bei Problemen war er immer ansprechbar und hat alle Fragen beantwortet. Also ein Produkt das ich für die Rohloff Speedhub empfehlen kann.

Kurztripp auf dem Weserradweg

Eigentlich hatten wir schon so viel vor in diesem Frühjahr. Aber dann ist Lydia leider krank geworden und durfte länger kein Rad fahren. Wir haben dann den Feiertag für einen ersten längeren Kurztripp auf dem Weserradweg genutzt. Im Anhänger war Diego mit dabei.

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Pläne für den Sommer

Diesen Sommer werden wir zuerst einen Teil des Tauernradweges unter die Reifen nehmen.

Danach erfülle ich mir den  Traum von einer Alpenüberquerung, da Lydia die Berge nicht so liebt werde ich dann von Füssen bis zum Gardasee alleine fahren, auf der Via Claudia Augusta.

Mal schauen ob das klappt, nachdem Texas schon ins Wassergefallen ist. Wir werden sehen.

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Es gibt Sachen die Klappen,

andere wiederum nicht. Was nicht geklappt hat ist der Texastrip. Viel Vorbereitung für nichts. Der Hauptgrund dafür war eine Sehnenscheidentzündung im rechten Handgelenk. Was sich aber im nachhinein als Segen herausstellte. Weil nämlich der Flug nach Corpus gestrichen wurde, ich mein Gepäck nach der Umbuchung erst Sonntagabend (4Tage später) wieder gesehen habe, und weil das Wetter eher für Kanu und Schwimmweste, denn zum Radfahren getaugt hätte.   So habe ich das Geld für den Radtransport gespart was dann wenigstens ein Stückweit sein Gutes hat und es bleibt die Chance, es bei der nächsten Gelegeheit einfach nochmal zuversuchen.

Das einzige was dann kurzfristg noch umsetbar war, war eine kurze MTB Tour. Die aber sehr stark davon geprägt war die Laufräder vom Matsch zu befreien.War aber trotzdem schön.

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Die Vorbereitungen

für einen 2-3 Tage Trip in Texas laufen. Ich habe eigentlich eher selten im Ausland Termine, aber dieses Jahr werde ich 14 Tage in Texas sein. Von denen ich dann 3 Tage nutze, um dort mit dem Rad unterwegs zu sein. Mal ohne Lydia, eine Soloradtour habe ich ewig nicht gemacht. Es ist keine neue aber doch mittlerweile eine ungewohnte Erfahrung, auf jeden Fall spannend. Man weiß ja nie ob das Gepäck zeitgleich mit einem am Flughafen ankommt. Einen Tag Puffer habe ich eingeplant, mal schauen ob das was wird.

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Mit dem Patria Terra

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durch den Winter. Radfahren im Winter, hat so seine eigenen Herausforderungen. Gut wenn man ein Bike hat, das bei so einem Wetter keine Zicken macht. Spikereifen, Patria Terra, Magura MT4, Rohloff Speedhub, extra lange SKS Bluemells und natürlich eine wasserdichte Packtasche von Vaude. Alles bewährt und schon seit mehreren Wintern im Einsatz. Produkte die sich bewährt haben, bleiben eigentlich am Rad. Warum sollte man das auch verändern? Auch der Hebie Chainglider hatte sich im Winter gut gemacht. Die Kette war geschützt und musste deutlich weniger geölt werden. Eigentlich ein gutes Produkt. Aber das Bessere ist des Guten Feind sagt man. Nach gut 600km mit dem Gatesriemen ist das erste Fazit, den möchte ich eigentlich im ganz Jahresbetrieb nicht wieder gegen die Kette zurück tauschen. Zum Riemen gibt es eigentlich nichts zu sagen. Weil er bis dato sehr unauffällig ist und keinen Ärger macht. Also Radfahren ohne viele Pflegeintervalle macht gerade im Winter spaß, wenn es draußen so usselig ist.

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Wie sich der Riemen so weiter schlägt, werden wir sehen. 600Km reichen gerade für ein erstes Fazit. Aber das ist wie schon geschrieben durchweg positiv.

Im Winter

und bei Regen, sind es manchmal die kleinen Sachen, die einem das Leben leichter machen. Nachdem ich auf den Ledersattel umgestiegen bin, musste natürlich ein Sattelüberzug her, wenn draußen mal wieder Shidwedder ist.

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Vaude hat da etwas sehr praktisches im Angebot. Den Raincover für den Ledersattel oder auch den normalen Sattel. Die Kordel habe ich am Sattelgestell befestigt, so geht das Ding nicht verloren. Wenn die Regenhülle nicht gebraucht wird, verschwindet diese einfach unter dem Sattel.

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Vaude Aqua Back Plus

Dieses Jahr haben Lydia und ich auf dem Emsradweg mal getestet, ob wir nicht auch genug Gepäck mitbekommen, wenn wir den BoB zu Hause lassen. Kurz vor dem Trip haben wir noch einmal in die Vaude Aqua Back Plus investiert und sind dann mit 4 großen Packtaschen unterwegs gewesen. Das ging wunderbar zumal die Außentaschen der Aqua Back Plus genau groß genug für unsere leichte Regenkleidung von Vaude ist. Man kann sagen für eine Sommertour mit kurzer Radbekleidung eine gute Alternative. Wenn man aber z.B. in Schottland unterwegs wäre, über einen längeren Zeitraum, würden wir den BoB auf jeden Fall wieder ans Bike hängen.

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Patria Terra Hardwareupdate

Heutzutage gibt es ja für alles Updates. Seit langem habe ich mich mit dem Thema Riemenantrieb beschäftigt. Das WWW durchstöbert nach Für und Wider. Es gibt Radfahrer die mit einem Riemenantrieb schon um die Welt gefahren sind. Irgendwann kommt man dann an den Punkt, wo man für sich herausfinden will, ist das was für mich oder nicht. Bei einer anderen Marke hätte ich einen neuen Rahmen gebraucht. Bei Patria kann man das nachrüsten lassen (updaten). Bedeutet das man den Rahmen entlacken, Sitzstrebenkupplung einbauen, Rahmen wieder lackieren muss und wie in meinem Fall, kann man dann noch ein Paar Gewindeösen in den Rahmen einlöten lassen.

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Ob der Gates Carbon Drive jetzt was für mich ist oder nicht, kann ich natürlich noch nicht sagen. Aber das Bike ist fertig aufgebaut und der Winter steht vor der Tür. Der Antrieb wird dann im Alltagseinsatz in allen 4 Jahreszeiten zeigen können was er taugt. Heutzutage würde ich jedem empfehlen seinen Patria (Terra) Rahmen gleich mit der Sitzstrebenkupplung zu kaufen, so sind alle Optionen offen.

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Welcher Kettenschmierstoff?

Eine Frage die sich bestimmt der ein oder andere stellt ist, womit schmiere ich meine Kette? Wir haben sozusagen unser Öl unter extrem Bedingungen getestet und es hat sich sehr bewährt. Wir waren ja mit unserem Tandem und einem Wohnmobil in Schottland für 3,5 Wochen unterwegs. Bekanntlich ist ja das Wetter in Schottland sehr durchwachsen. Wir hatten Nachts häufig starken Regen und das Tandem stand immer draußen auf dem Träger.

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Zwischendurch sind wir damit natürlich auch noch gefahren. Nach diesem langen Zeitraum war kein Quietschen und trocken laufen der Kette zu hören. Unsere Kette lief immer noch gut und geschmeidig. Natürlich hat sich unser Öl auch im ganz Jahreseinsatz bewehrt. Bei unserer Vorliebe für die Rohloffnabe liegt es natürlich nah das wir auch das Rohloff Öl mal ausprobieren.  Mit diesem Öl habe ich über viele Jahre nur gute Erfahrungen gemacht. Gibt es keine Nachteile? Der einzige Nachteil, so man ihn einen Nachteil nennen will, ist das wenn ein Öl gut an der Kette haftet dann haftet natürlich auch Schmutz und was sonst noch so auf die Kette geschleudert  wird gut an dem Öl. Aber da ist uns die gute Schmierung schon wichtiger.

Ein Tipp für die Reise. Leider schließt die Flasche nicht dicht und es kann Öl austreten. Wir legen immer eine Folie zwischen Flasche und Verschluss dann ist auch das kein Problem mehr.

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Wenn das Wetter

gut ist und Lydia und ich Zeit haben nutzen wir das gern für einen Kurztrip vor der Haustür. Was in diesem Fall der Emsradweg war. Einen Bericht zu der Tour gibt es hier. Wir waren 4 Tage unterwegs und die Herausforderung war, einmal das Gepäck ohne Anhänger zu transportieren. Was uns gelungen ist, aber im Vorfeld bedeutete oft aus und wieder einzupacken und sich von dem ein oder anderen Ausrüstungsgegenstand zu trennen. Hat aber funktioniert trotz der kompletten Campingausrüstung ;-).

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Der Bericht

über unsere kurze Orkneytour ist fertig und kann hier nach gelesen werden.

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Orkney Mainland

Wir sind froh das wir wenigstens an das eine unserer Rad Projekte in Schottland einen Haken machen können. Wir wollten die Orkney Insel erkunden und das hat geklappt. Lydias Knie ist soweit wieder her gestellt und Wetter war abgesehen vom Gegenwind für Orkney perfekt. Aber der Wind hat uns auf dem Hin- und Rückweg arg zugesetzt und die Hügel mit bis zu 9%Steigung versucht wieder runter zu pusten. Wenn man dann bei der Abfahrt noch Trampeln muss um 18 – 20 Km/h zu erreichen, dann weiß man wo hier der Hammer hängt. War trotzdem eine schöne Erfahrung. Einen Bericht gibt es in Kürze.

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Die Tour auf die Insel Lewis

mussten wir leider canceln. Als wir am 27.07.2015 in Ullapol ankommen sind wir uns nicht sicher ob Lydias Knie, das nach dem Abstieg vom Ben Nevis stark schmerzt, den Belastungen einer Radtour stand hält. Zusätzlich nimmt uns das Wetter die Entscheidung ab. Es ist selbst für schottische Verhältnisse schlecht. Das beste was wir bekommen können ist Nieselregen kombiniert mit Sturm und stark Regen. Es sind also nicht die typischen Schauer, die mehrmals am Tag durchziehen sondern, Dauerregen im Sturmtief, nichts was uns dazu verleiten würde viel Geld für die Fähre zu bezahlen, um uns dann durch Regen und Sturm zu quälen. Zeit um auf etwas besseres Wetter zu warten haben wir leider auch nicht. Das Geld haben wir dann in Fish und Chips bei Chipys in Ullapol umgesetzt, um uns ein wenig zu trösten. Der Trip zum Cape Wrast klappt am nächsten Tag, dann auch nicht weil die kleinen Fischerboote zu kurz sind um unser Santostandem zu transportieren  :-(.

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Schottland zweiter Versuch

Am Sonntag nehmen wir den zweiten Anlauf für unsere Schottlandreise. Wir sind guter Hoffnung, dass dieses Jahr auch alles klappen wird. Aber genau weiß man das natürlich erst, wenn die Reise abgschlossen ist.

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Rohloff versus Pinion

In der Trekkingbike 3/15 ist die Königsklasse der Getrieberäder verglichen worden und eigentlich hatte ich mir erhofft das da beide Systeme in vielen Bereichen verglichen werden. Was ich ein wenig vermisst habe ist, das man sich auch einmal zu der Frage äußert was wäre wenn, z.B. bei einem Totalausfall? Mit welchem System kann man weiter fahren oder eben auch nicht? Auf der Rohloffseite gibt hier einen Bericht über jemanden der es geschafft hat 4 Rohloffnaben zu zerstören, was man durchaus hinbekommen kann, wenn man die Anweisungen der Gebrauchsanleitung missachtet. Was ich interressant finde ist, das Stefan Herb trotz eines Totalausfalls der Nabe, weiter Reisen konnte. Näheres entnehmt bitte dem Artikel. Aus meiner Sicht ist ein entscheidender Vorteil der Speedhub das man z.B. bei einem Patria Terra mit dem entsprechenden Ausfallenden auch jederzeit eine Kettenschaltung verbauen könnte. Was zwar nicht das Ziel ist wenn man sich so eine Nabe kauft, aber doch ein Vorteil wenn das passiert womit man bei einer Rohloff eigentlich nicht rechnet. Bei dem Pinonsystem wäre dann Ende Gelände, denn da müsste man dann von China aus das System einsenden oder durch ein neues Ersetzen. Das ist ein Grund mit warum wir weiter an der Rohloff festhalten. Wir haben unsere Naben schon über 25000 km bewegt ohne Defekte, aber auch bei regelmäßiger Wartung. Der Rekord liegt bei 250000 Km mal eben das 10 Fache von unserer Km Leistung ;-).

Das bessere Übersetzungsverhältnis bekommt mit der Rohloffnabe hin, hier zwei Optionen mit denen man deutlich über die 526% Gesamtkapazität kommt:

  1. Doppelkettenblatt Vorne mit 48/33 und 15er Ritzel, das sind 17 echte Gänge und 756% Gesamtkapazität (Radgröße 26″) Entfaltung 1.27 bis 9.74.
  2. In Kombination mit dem Schlumpfspeedrive bei Schlumpf-Kettenblatt 34 Ritzel 17 Zähne wäre eine Gesamtkapazität von 868% mit 18 echten Gängen bei einer Entfaltung von 1.18 bis 10.19 Radumfang 2.10/26″ (kann man hier berechnen) bei dieser Kombi wäre sogar ein Gates Riemenantrieb möglich (Schlumpf rät zwar davon ab aber es wäre theoretisch möglich, so Gates denn eine so kleine Riemenscheibe anbieten würde. Was aber leider nicht der Fall ist).

Also gehört aus unserer Sicht nach wie vor eine Rohloff ans Reiserad, aber auch das ist wie bei vielen Sachen unsere individuelle Sichtweise. Aber durchaus ein Aspekt, den wir wichtig finden wen man sich für ein System entscheidet.

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erstens kommt es anders….

und zweitens als man denkt. Ein schon lange geplante Pärchentandemtour auf dem Diemelradweg hat sich dann auf einmal in Luft ausgelöst. Schade ist immer wenn Menschen iher Prioritäten neu ordnen oder ordnen müssen. Wir hatten vor das vergangene lange Wochenende eine Tandemtour an der Diemel zu machen. Logistisch ist so ein Radweg immer eine Herausforderung. Die Bahn ist mit 3 Tandems eine Herausforderung und sehr zeitintensiv. Eine Anfahrt nach Willingen, dauert von Detmold 4 Stunden mit dem Zug, mit dem Auto eine . Wir wollten also abends ein Auto in Bad Karlshafen abstellen. Durch die Absage eines Pärchens ist dann das ganze Projekt den Bach runter gegangen weil, das für die anderen bedeutet hätte 6-8 Stunden nur mit dem Auto unterwegs zu sein, ohne die 4-5 Stunden die wir auf den Bikes verbracht hätten, das war uns dann doch zu stressig. Da werden wir dann wohl noch einmal einen neuen Weg suchen. Mit dem anderen Pärchen haben wir dann die Strecke von der Diemelquelle bis zum Diemelsee gefahren. Von dort gibt es dann ggf. im nächsten Jahr eine Fortsetzung . Es ist halt einfacher wenn man mit weniger Leuten unterwegs ist, denn viele Köche verderben den Brei. Darum fahre ich so gern mit meiner Frau, wir finden schnell einen Termin und sind uns über Ziel und Strecke dann auch immer ganz fix einig.

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15 Jahre Unterwegs mit Magura

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Im Jahr 2000 haben wir unser Cannondale Tandem gekauft. Unser 3 Sohn Nico, im März geboren, ist dann auf dem Verkaufstresen im Fahrradgeschäft (an einem Sonntag aber nicht weitersagen) gewickelt worden. An diesem Tandem ist unsere erste Magura HS33 verbaut worden. Die heute immer noch im Dienst ist und absolut problemlos funktioniert. Danach kam dann 2009 die Zusammenarbeit mit Magura und viele Bremsen aus dem Maguraprogramm sind bei uns montiert wobei die HS 33 in unserer Fahrradflotte dominiert. Magura HS33, HS 66 kombniert mit der HS 33, HS 11 und MT4. Wir sind mit Maguras schon über 30000km gefahren, wenn nicht mehr und würden jederzeit wieder auf diese Bremsen setzen. Jetzt wird sich der ein oder andere Fragen, gab es denn in den 15 Jahren keine Probleme mit dem System? Wir können sagen, so gut wie keine. Es gab eine Undichtigkeit an einer HS33 die aber der Magura Service innerhalb von 48h Stunden repariert hat. Da höre ich jetzt schon die Einwände, wenn mir das aber mitten in der Pampa passiert, dann stehe ich da. Den Leuten empfehlen wir das Entlüftungsset. Ja und wenn das Problem sich damit nicht aus der Welt schaffen lässt? Tja dann, baust du dir kurzfristig eine V- Break dran fährst in die nächste größere Stadt und lässt das dort reparieren. Aber den V-Break Fans sei gesagt auch die Federn an der V-Break sind schon dem ein oder anderen Biker gebrochen und dann steht man auch da. Fazit für uns ist, wir haben unser Bremssystem gefunden und darum werden wir der HS33 oder der MT4 auch die nächsten 15 Jahre treu bleiben .