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Thomas

Sattel

Das Thema Sattel ist ein sehr individuelles, oder anders gesagt jeder Hintern ist anders. Es geht nicht darum einen Sattel nach irgendwelchen Testergebnissen auszuwählen. Das kann funktionieren, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nicht klappen muss. Es geht darum welches ist der Beste Sattel für mich und meine Sitzposition auf dem Bike.

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Meine persönliche Sattelgeschichte fing mit einem Selle Italia Tri Matic an. War aber nur für Kurzstrecken geeignet, danach gab es dann die üblichen Sitzbeschwerden. Dann habe ich Testergebnisse in diversen Radmagazinen gewälzt, dort war der SQ Lab 602, der Testsieger. Den habe ich gekauft und versucht darauf zu fahren. Der musste doch gut sein, der war doch der Testsieger. Pustekuchen der war nichts für meinen Allerwertesten. Dann bin ich sehr lange Jahre mit dem Sportourer FLX glücklich gewesen. Den Sattel habe ich viele Tausend KM gefahren. Das einzige Manko war das er schnell kaputt ging. Schnell meint nach so ca. 2-3 Jahren. Da der Sattel nicht sehr teuer ist, ist das eigentlich kein Argument gegen ihn. Aber als ich mit einem Freund am Nordkap war, ist mir ein Stück von der Polsterung einfach heraus gebrochen. Also generell ein guter Sattel aber für die Radreise war er mir nicht stabil genug. Dann habe ich das WWW nach einer alternative durchsucht und bin beim Ledersattel gelandet. Wenn der nach 1000-1500Km eingeritten ist, ist der noch besser als mein FLX. Das haben Druckmessungen ergeben. Robust ist der Sattel auch. Aber wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten. Ein Leder Sattel braucht Pflege. Einfetten, nachspannen und eine Regenhaube gehört auch mit ins Bordgepäck.  Aktuell fahre ich den Brooks B17 und der hat sich auf der letzten Tour 300 Km in drei Tagen sehr bewährt.

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Stromversorgung

So sieht die Ausrüstung für unsere Stromversorgung auf Tour aus. Das wichtigste ist der Nabendynamo, da setzen wir auf den SON Nabendynamo der versorgt dann folgendes mit Strom:

  • Das E-Werk von Busch und Müller
  • Swisscharger Powerbank XL-33
  • Garmin GPS

Tipps gibt es hier:

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Modifikation Kettenspanner Santos Tandem

Ich war mit der Möglichkeit die Synchronkette am Tandem zu spannen, bis jetzt zufrieden. Die Kette ließ sich einfach spannen und meine Sitzposition, bzw. die Tretlagerposition blieben unverändert. Nur leider hat dieses System nur 1500 Km gehalten. Was wohl damit zu tun hatte das die Schläge der Kette ungedämpft auf das kleine Schaltungsröllchen auf trafen.

kettenspanner-am-santostandem

Nun ist die Winterzeit dafür genutzt worden um eine bessere Lösung zu finden. Ich habe  eine Aufnahme bauen lassen, die den NC-17 Tensioner Stinger mit einem Rohloff Down Hill Kettenspanner verbindet. Damit ist es möglich die Schläge der Kette abzudämpfen. Es ist immer von Vorteil, wenn man Standartteile verbaut so ist die Ersatzteilbeschaffung unproblematisch.

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Frohe Weihnachten

Wir wünschen den Besuchern unserer Homepage ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für 2015.

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Braucht man ein GPS auf dem Hase Ems Radweg?

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Garmin GPS MAP 64S

Um die Antwort gleich vorweg zu nehmen, nein. An der Hase ist die Route sehr gut ausgeschildert auf dem Emsradweg immer noch gut. Man würde nur mit der Karte seinen Weg finden. Aber es ist eine sehr schöne Ergänzung zur Karte. Man sieht wo genau man ist und wenn man die Route verlassen muss um z.B. den Campingplatz zu finden oder die Sparkasse oder wenn man, wie in Bramsche erlebt, einen Umweg fahren muss wegen einer Baustelle. Dann erleichtert es einem das Leben auf Tour doch schon sehr. Fazit, kein muss aber ein kann. Muss man nicht haben, kann einem aber das Leben durchaus erleichtern.

Hase Ems Tour

Nachdem unser Schottlandurlaub ja dieses Jahr nicht geklappt hat, freuen wir uns das wir noch ein kleines Zeitfenster gefunden haben um den Hase Ems Radweg zu befahren. Ein detaillierten Bericht gibt es hier.

Schottland 2015

Nachdem wir unsere Schottlandpläne für dieses Jahr canceln mussten. Haben wir für nächstes Jahr, gleich noch einmal alles neu eingestielt. Die Vorbereitungen waren ja alle schon im Vorfeld gelaufen, so dass die Reiseplanung jetzt nicht mehr ganz so viel Vorbereitung braucht. Also hoffen wir das es diesmal klappt.

Große Feierabendrunde

Heute haben wir eine schon lange geplante Tour gefahren, die wir schon das ganze Frühjahr vor uns her geschoben haben. Ziel war das Eisenbahnviadukt in Altenbeken. Nach einem leckeren Flammkuchen in der Silbermühle waren wir bei 77km und 700 Hm angekommen. Eine schöne Runde.

Schottland???

Wer das Bild sieht und sich so ein wenig in Dänemark auskennt weiß sofort das, dass mit Schottland nicht geklappt hat. Es gab viele Gründe warum es nicht geklappt hat. Ein Grund war die Gesundheit, ein anderer ein technischer Defekt an unserem Auto. Aber aufgeschoben heißt ja nicht aufgehoben. Wir versuchen es einfach nächstes Jahr noch einmal :-). Für den Moment bleiben uns dann ein paar Kurztouren in Dänemark und vielleicht bekommen wir noch eine Tour in Deutschland hin dieses Jahr.

 

Wo geht es diesen Sommer hin?

Schon seit Jahren ist Schottland ein Reiseziel das wir immer mal wieder in den Focus gerückt haben. Dieses Jahr werden wir dort unterwegs sein. Ein bißchen Sightseeing und ein paar Touren. Näheres gibt es direkt von der Reise.

Tandempärchen Tour

Gestern haben wir mit unseren Freunden Peter und Irene den Edersee umrundet, 55 herrliche Kilometer bei sehr schönem aber etwas kalten Wetter. Es war eine schöne Tour und wenn es nicht so kalt gewesen wäre, wäre fast ein wenig mediterranes Feeling aufgekommen, bei dem strahlenden Sonnenschein und dem blauen Wasser mit den Segelbooten. Durch den Regen vom Vortag war es zwar eine ziemliche Schlammschlacht, aber das wird den Bildern im Kopf die noch nachwirken werden, nicht schaden. Es war rundum ein gelungener Tag. Besonders haben sich das Santostandem mit der Rohloff bewährt, wenn man auf einmal durch tiefe aufgeweichte Matschpassagen musste und man die Gänge schnell und zügig so sortieren konnte wie man das brauchte.

Urlaubsvorbereitungen

Ein Teil der Vorbereitungen für unsere Radreisen, egal wo es hin geht, sind immer schon im März dran. Wenn man mit Hund reist, ist es immer sehr wichtig das man sich über die Einreisebestimmungen für Haustiere informiert, die in dem jeweiligen Reiseland gelten. Dieses Jahr gab es ja schon so schöne Tage das Lydia und ich , Diego mit unserem Tandem zum Tierarzt gebracht haben.

Muttermale oder besser, Vergleich 29er gegen 26 Zoll

Muttermale, oder nennen wir es Vergleichstest. In diesem meinem persönlichen Test stehen sich gegenüber ein Patria Trail 29er Hardtail mit Pinion und mein Canyon Nerve XR Fully mit Kettenschaltung. Kann man das überhaupt vergleichen. Ich denke nein. Man kann nicht unbedingt ein Fully mit einem Hardtail vergleichen. Den in Punkto Komfort wird das Fully dem Hardtail immer überlgen sein. Ich möchte jetzt hier auch nicht die Kettenschaltung mit der Pinion vergleichen, das war auch nicht der Sinn dieser Gegenüberstellung.

Aber was war denn nun der Grund? Nun in den diversen Fachmagazinen liest man immer, das die 29er leichter über die Hindernisse rollen und das lieber Leser kann man durchaus vergleichen. Mein Fazit nach diesem kurzen Test über Singeltrails und Wurzeln,

Baumstümpfe und Schlammpassagen ist. Das 29er wirklich spürbar besser über Hindernisse rollen. Mein Eindruck ist, das dies nicht nur ein Werbeversprechen der MTB Industrie ist.  Was ggf. etwas fehlt ist die Wendigkeit und die Laufräder sind größebedingt etwas schwerer. Aber bei den Laufradgrößen bin ich nicht obejetiv und etwas 26″ verliebt. Was bedauerlich ist, ist das Patria die MTB Trail’s erst nach meinem MTB-Kauf auf den Markt gebracht hat sonst hätte ich mich gegen ein Fully und für diese schöne Hardtail entschieden. Ob es dann ein 29er geworden wäre oder doch ein 26″ wäre dann vom Einsatzweck abhängig gewesen. Dann aber wahrscheinlich mit einer Rohloff.   Und was ist mit den Muttermalen? Nun wenn man bei so einem Wetter ohne Schutzbleche fährt bleiben die typischen Schlammspritzer/Muttermale ja nicht aus. Zum Glück braucht es ja nur einen Waschlappen um sie wieder zu entfernen und keinen Dermatologen ;-).

Worum geht es bei Cycling2gether?

Diese Seite wird sozusagen die Nachfolgeseite der Cycling Family.  Unsere Kinder sind mittlerweile älter und es wird irgendwann so sein, dass mit uns keiner mehr radelt :-(. Ein Grund dafür war, das Lydia und ich 2013 in ein neues Santostandem investiert haben. Der andere Grund ist, das die Mama mit ihren großen Söhnen einfach nicht mehr mithalten kann.

Aus diesem Gund werden wir diese Seite so ganz pö a pö mit Inhalt füllen. Thema werden die gemeisamen Radreisen von Lydia und Thomas sein. Aber noch, ist unsere Hauptseite die oben genannte.