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Bikepackingtour im Eggegebirge

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Es gibt ja aktuell eine wiederentdeckte Art des Biketourings. Genannt Bikepacking. Man reduziert seine Ausrüstung auf das wesentliche und ist nachdem Motto, weniger ist mehr mit leichterer Ausrüstung unterwegs. Optimieren kann man das natürlich dadurch, das man dann viel Geld in Ultralight Ausrüstung investiert. Was aber ziemlich teuer ist. Ich wollte für mich einfach einmal auprobieren, ob ich mit weniger auch gut zurecht komme und habe meine Standardausrüstung genommen und an meinem Patria Argos befestigt. Und siehe da funktioniert auch. Für einen Overnighter bekommt man alles wesentliche mit. Gewichtsreduzierung am Bike ist 1 Kg durch den fehlenden Gepäckträger. Wenn man auf die Vaude Aqua Back verzichtet spart man schon knapp 2 Kg. Dann muss man natürlich das Gewicht der Satteltasche 350 g wieder dazu rechnen. Man spart also nur beim Setup gut 2,5 Kg. Ist aber dadurch das die Vaude Trail Saddle im Vergleich zu den Vaude Aqua Back ein Viertel weniger Kapazität hat mit viel weniger Gepäck unterwegs. Mehr Bilder von der Tour gibt es hier oder bei Instagram.

NSCR 2019 F, B und NL

Dies ist mein etwas verspäteter Augustbeitrag. Dafür gibt es dann in diesem Monat zwei Beiträge.

Eines meiner Radler Ziele ist es irgendwann einmal die Nordsee umradelt zu haben. Ich habe leider nicht die Zeit, dass in einem Rutsch zu schaffen. So geht das bei mir immer nur Step bei Step. Dieses Jahr ist ein Teilabschnitt dazu gekommen, so das auf dem Festland jetzt der Großteil geschafft ist. Mit der Family haben wir von Dunkerque (F) nach Koksijde (B) die Strecke unter die Räder genommen. Ein schöner Tagesausflug mit 52 Km hin und zurück. Die Strecke von Koksjide nach Rotterdam habe ich dann an einem Tag alleine mit meinem Patria Terra gefahren (180Km). Wunderschön bei perfektem Radwetter. Es ging einmal quer durch Belgien und irgendwann war ich ganz unbemerkt schon in den Niederlanden. Es war eine kleine Fährstrecke mit dabei und es ging in den Niederlanden an vielen Passagen wirklich direkt an der Wasserkante lang. Fazit ist, eine wunderschöne Strecke. Sollte ich sie nochmal fahren, würde ich mir für die Schönheiten am Wegesrand aber mehr Zeit nehmen. Mehr Bilder gibt es hier.

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Wo schlafen auf der Radtour?

Es gibt ja mehrer Möglichkeiten zum Übernachten, wenn man mit dem Bike auf Tour ist. Je nach Geldbeutel bzw. wieviel drin ist und was man für sich als sinnvoll und bequem erachtet.

  1. Gibt es das Hotel oder Bett and Breakfast, komplett Versorgung man hat ein Dach über dem Kopf und bekommt den nächsten morgen ein Frühstück kostet so zwischen 35 und 50€ Nacht. Hat den Nachteil das es nicht ganz günstig ist und man ggf. nicht immer ein Hotel findet oder es in der Hochsaison voll sein könnte. Das bedeutet wenn man auf Nummer sicher gehen will muss man vorher buchen. Was zur Folge hat, dass man aber sein gestecktes Ziel auch erreichen muss.
  2. Zelten auf dem Campingplatz. Ist deutlich günstiger, man muss aber auch hier sein gestecktes Tagesziel erreichen und auch Campingplätze können voll sein und natürlich muss man Zelt Schlafsack und Isomatte mitschleppen. Ist also mit deutlich mehr Gepäck unterwegs.
  3. Wildzelten ist in Deutschland leider veboten, aber natürlich ist man hier absolut frei seinen Etappenlänge so zu wählen wie man gerade lust hat. Hat man noch Kpazitäten fährt man weiter, wenn nicht sucht man sich ein lauschiges Plätzchen und beendet seine Tagesetappe einfach früher.
  4. Warmshowers/Dachgeber/Couchsurfing oder wie die vielen Communitiys heißen. Sie beruhen auf dem Gegenseitgkeitsprinzip. Bedeutet bei Warmshowers zum Beispiel, das ich mich bereit erkläre Radfahrer aufzunehmen und im Gegenzug auf ein Weltweites Netz von anderen Radfahrern Zugriff habe, wo ich wegen einer Übernachtung anfragen kann. Muss nicht immer klappen, ist aber eine nette Abwechselung.

Ich für mich liebe das Zelten wegen der Unabhängigkeit. Habe aber auf meiner letzten Tour mit meinem Cousin Eric, sehr positive Erfahrungen mit Warmshowers gemacht. Für die Zukunft heißt das ich werde gern weiter Zelten wegen der Freiheit. Aber Warmshowers fand ich auch ganz spannend, wegen der unterschielichen Menschen die man kennen lernt und das ist nicht nur was für Warmduscher ;-).

Warmshowers

 

Cycling2gether,

der Name ist Programm. Nur diesmal ist die zweite Person mein Cousin Eric und nicht Lydia. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Manchmal muss man dann Pläne verändern. Wenn Option A nicht möglich ist, ist es gut wenn man Plan B in der Tasche hat. Plan B war eine Tour von Haustür zu Haustür. Von Eric in Koblenz zu mir nach Detmold. Eine gut 500 Km lange Strecke am Rhein lang bis Wesel und dann weiter an der Lippe  Richtung Detmold. Übernachten wollten wir im Zelt, sind dann aber von der WarmShowers Community sehr gur versorgt und beherbergt worden. Texte und Bilder gibt es hier und hier.

Eric_Thomas_2019

 

Terra Triple

Wenn meine Zeit es erlaubt, was meistens im Winter ist, dann berate ich manchmal Freunde in Sachen Fahrrad. Dann mache ich weniger Kilometer und dann ist der Aufbau eines Rades, das man mit dem Fahrer zusammen entwickelt, ein sehr schöner Zeitvertreib. Man macht sich gemeinsam Gedanken über das Endprodukt, welche Felgen, Speichen, Reifen Bremsen und Schaltung soll verbaut werden. Was ist der Einsatzzweck, wie soll die Sitzpostion sein? In Zusammenarbeit mit Patria entstehen dann wirklich schöne Fahrräder. Wenn das ganze dann mit einer schönen Überraschung endet, denn das rote Rad wurde für eine Dame gebaut die nicht damit gerechnet hat (Überraschung des Ehemanns), dann macht sowas doppelt spaß. So ist mein Winterprojekt gewesen, drei Patria Terra aufzubauen. Mit 3 Rohloff Speedhub, schön im Chaniglider verpackt, die Rahmen sind Riementauglich, wenn man möchte. Gebremst wird mit Magura HS33 und Gepäck wird mit Tubus oder Racktime tranportiert. Schutzbleche sind entweder von SKS oder von Gilles Berthoud. Ein schönes Ergebnis und wenn es dann hoffenlich bald ein wenig wärmer wird, dann macht das fahren umso mehr spaß.  Wobei die Bikes auch für den Ganzjahreseinsatz sehr gut geignet sind.

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Terra-Triple1

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Das Wetter um Ostern rum,

kann ja sehr unterschiedlich sein. Manchmal ist es schon sehr schön warm,

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manchmal ist es dann aber auch noch kalt wie im Winter. Auf meiner gestrigen Tour zum preußischen Velmerstot, kam schon fast ein wenig das Winterwonderland durch als es anfing zu schneien ;-).

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Das Bike ist mein Ersatz für mein Fully und die Fahrten im Gelände und ich werde es hier bei Gelgenheit einmal vorstellen.

Sponsoring

Es gibt Menschen die denken, das Sponsoring eine angenehme Sache ist. Da gibt es Firmen die so begeistert sind, das sie einem was schenken und im besten Fall noch Geld geben. Sponsoring hat aber nicht nur eine Nehmen- Seite, sondern auch eine Geben-Seite. Ich habe mich persönlich sehr gefreut auch einmal etwas zurückgeben zu können. Als Patria angefragt hat, ob ich beim Video  für den neuen Patria Film mitmachen würde. Es war ein interessanter Tag und man konnte das Team das die Räder baut, ein wenig besser kennen lernen. Außerdem habe ich einen Einblick in Produktion und Montage bekommen. Aktuell hat Patria auch die Homepage überarbeitet Video und Homepage kann man hier sehen

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Kurzurlaub Walsrode

Neulich hatte einer meiner Söhne einen Einstellungstest in Walsrode. Er konnte dort kostenlos übernachten. Absetzen abends um 20.00 Uhr, wieder abholen nächsten Tag um 14.00 Uhr. Was macht man dann die ganze Zeit? Man könnte die 320 Km hin und zurück fahren und zu Hause übernachten, oder man nutzt das ganze für ein kurzes Microadventure. Schlafsack, Isomatte und Fahrrad ins Auto, ein bißchen was zum Futtern und einen Kocher um sich was warmes zu trinken zu machen. Ich habe dann in unserem Van übernachtet am Vogelpark. Hatte da wirklich meine Ruhe und konnte den nächsten morgen beim Wasserkochen den Sonnenaufgang genießen.

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Danach habe ich mich auf mein Patria Terra geschwungen und habe eine knappe 50 Km Runde in der Heide gedreht, die übrigens nicht flach ist, wellig trifft es eher. Hatte herrliches Wetter und war ganz zufrieden mit einem schönen Vormittag und einer ruhigen Nacht. Den schönen Sonnenaufgang und die Stille hätte wohl kein Hotel so bieten können.

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Meine Ökobilanz 2018

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Davon habe ich auf dem Weg zur Arbeit, mehr als 6500 Km zusammen geradelt. Wo ich einfach kein Auto benutze, somit der Verschleiß beim Auto reduziert wird, ich ganz viel Kraftstoff spare, Parkgebühren einspare und außerdem meiner Gesundheit etwas gutes tue. Natürlich gibt es beim Fahrrad auch Verschleißkosten. Aber die sind, deutlich niedriger als beim Auto und ich kann das selber machen. Also eine Win-Win-Situation für die Umwelt und für mich. Außrechnen kann man das hier lassen. Ist aber nur eine Orientierung und entspricht nicht der exakten Ersparnis.

Wir wünschen

euch ein gesegentes Weihnachtsfest und alles Gute für 2019. Vielen Dank für das Vorbei klicken bei Cycling2gether.

Lydia und Thomas

Baum

Das perfekte Reiserad oder mein Patria Argos Update

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Wenn man Details an einem Rahmen im nachhinein ändern möchte, ist es schön wenn man das bei einem Fahrradhersteller wie Patria machen kann, der einen eigenen Rahmenbau hat. Aber es ist natürlich optimal, wenn man einen Rahmen gleich so bestellt, wie man ihn eigentlich haben möchte. Das war aber bei mir leider nicht möglich, weil bei Patria damals noch nicht alle Optionen verfügbar waren. Jetzt ist das Argos perfekt auf meinen Einsatzzweck angepasst. Wenn ihr auf das Bild klickt werdet ihr zu Youtube weiter geleitet.

Die Via Claudia Augusta

Eigentlich war es ja dieses Jahr schwierig mit der Tourenplanung. Aber schön wenn man dann im Herbst, mit einem guten Freund, bei Traumwetter, auf der VCA unterwegs sein kann. Bei den vielen Terminen dieses Jahr freue ich mich das es noch möglich war, den deutschen Teil der Via Claudia Augusta zu fahren. Wir sind die 190 Km von Donauwört bis Füssen in 2 Tagen gefahren und man kann auf dem Bild die hohen Berge schemenhaft erkennen. Wenn es dann nächstes Jahr klappt, wäre mein Traum eine Alpenüberquerung bis Venedig. Es ist immer gut wenn man irgenwas verändert, das vorher einmal auszuprobieren. Ziel ist es aktuell die Alpen mit leichterem Gepäck zu überqueren (Bikepacking). Es ist gut dann im Vorfeld einmal zu schauen, bekomme ich das dann alles mit und wie geht es mir mit weniger Gepäck. Wie positiv wirkt sich das auf die Geländetauglicheit aus, wenn man hinten kein Gepäck hat. Für all diese Fragen war die VCA von Doanuwörth bis Füssen eine gute Teststrecke und ich kann für mich sagen, das mehr Gepäck auf dem Vorderrad, natürlich die Lenkung träger mach. Aber dafür ist das Heck dann einfacher zu manövrieren. Das find ich sehr positiv. Allein dadurch das die Vaude Aqua Back (1940g leer) zu Hause bleiben, spare ich fast 3Kg (+Gewicht SL Hinterradträger knapp 1Kg) ohne den Inhalt. Was mir noch fehlt ist eine große Satteltasche da gibt es ein Produkt von Vaude , die Trailsaddel. Fasst 12 Liter und wiegt 350g. Das bedeutet ich kann allein deswegen schon 36L weniger Gepäck mitnehmen als in den Vaude Aqua Back. Was alleine auch schon deutliche Gewichtsersparniss bringt. Ein wenig komfort soll aber auch noch möglich sein. So das ich dann zwei Aqua Front mitnehmen werde und den Highrider mit dem Schlafsack beladen werde.

Via Claudia Augusta

Der Gates CDX Riemen

hält wie lange? Das ist mit Sicherheit eine Frage die sich der ein oder andere stellt, der sein Rad entweder nachrüsten lassen möchte (was bei einem Patria möglich ist), oder der sich schon gleich einen Rahmen mit Rahmenschloß gekauft hat und noch überlegt ob er auf den Riemen umsteigen sollte. Ich weiß nicht ob mein Verschleiß repräsentativ für Räder mit Riemenantrieb ist. Was ich aber sagen kann, ist das mein erster Riemen incl. der Riemenscheiben gut 14800km gehalten hat. Der Riemen war im Ganzjahreseinsatz bei wirklich jedem Wetter eingesetzt. Regen, Sonne, Schnee und Matsch. Nun ist das System komplett verschlissen, so das der komplette Antrieb erneuert werden musste. Wenn man dann überlegt, das die Riemenscheiben und der Riemen deutlich teurer sind als ein Antrieb mit Kette. Dann ist das ein teures Vergnügen. Aber dafür spart man sich für die lange Distanz sämtliche Wartungsarbeiten, wie Kette schmieren und wechseln damit der Antrieb nicht zu schnell verschleißt. Ab und an ein wenig Silikonspray auftragen, wenn der Riemen mal quietscht (was bei mir 2x im Winter war).Und sonst nur mit einem nassen Quast oder Handfeger mal reinigen, das war es. Also aus meiner Sicht der Sorglosantrieb und wenn man keine Zeit oder Lust zur Fahrradwartung hat, dann lohnen sich die Mehrkosten ja vielleicht trotzdem. Aktuelle Infos wie lange das neue System hält, werde ich dann hier posten. Wie verschlissene Riemenscheiben und wie der verschlissener Gates Riemen aussieht, seht ihr auf den Bildern.

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Neulich in Schweden

Dieses Jahr das erste mal Urlaub ohne große Tour. Ich habe die Zeit genutzt mich mit dem Thema Bikepacking zu beschäftigen, habe diverese kurz Touren auf dem Svergelden gemacht (Schwedische Radwanderwege) und einfach einmal die Zeit genutzt einen Tourenplan für die Zukunft zu machen. Wo möchte ich ggf. wann mit dem Bike mit wem unterwegs sein. Dann habe ich mein Patria Argos Update bewegt und getestet ob die Sitzposition passt und alles funktioniert. Bin mit Diego Rad gefahren. Also genug schöne Kilometer für das Kopfkino.

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Details zu meinem Patria Argos Update wird es in Kürze geben.

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The Cycling Family

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Wenn die eigenen Kids aus dem Hause gehen, und Flügge werden dann gibt es für einen leidenschaftlichen Radler wie mich, eigentlich nur ein Geschenk das man dann auf den Lebensweg mitgibt. Das ist ein eigenes Fahrrad, mit einem Patria Maßrahmen, das für einen breiten Einsatzbereich verwendbar ist. So ist es ein MTB mit Gepäckträger, den man jederzeit abbauen kann. Dann ist der einzige Unterschied zu einem MTB die Lichtanlage. Durch den Austausch der Federgagel kann man es auch jederzeit als Reiserad nutzen. Es ist natürlich Rohloff– und Riementauglich. Also sozusagen ziemlich nah dran an der Eierlegenden Wollmilchsau. Fabio der Jüngste muss noch ein wenig warten bis er ausgewachsen ist. Es war eine schöne Beschäftigung, diese Bikes selbst aufzubauen und alte bewährte Teile wie die Magura HS33 mit aktueller Technik zu kombinieren.

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Marcos Patria Trail

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Timos Patria Trail

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Nicos Patria Trail.

So wird die Cycling Family irgendwie so ein wenig, zur Patria Cycling Family und das ist dann hier der Platz einem unserer Sponsoren ein dickes DANKESCHÖN zu sagen für die Unterstützung bei dem Umsetzen dieser 3 Fahrradprojkte.

Die Trollstiegenstory

wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen. Auch wenn ich am Trollstiegen nur ca.40 km gefahren bin. Gibt es doch eine schöne Geschichte dazu.

Die Windvorhersage war eigentlich zu schlecht, um am Trollstiegen zu fahren. Es gab einen massiven Sturm dort. Aber ich dachte ich versuche es trotzdem. Der Wind war dann auch erst in der Abfahrt massiv da. Ich passierte gerade ein verschneites Tal und dann ging es bergab.

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Ein Gefälle wo ich normalerweise 40-50km/h fahre, konnte ich dann durch den massiven Gegenwind mit max.25km/h hinunter fahren und das war für eine Abfahrt schon echt anstrengend weil das von der Belastung dann genauso anspruchsvoll war, wie der Ansteig auf der anderen Seite. In der Abfahrt überholte mich dann ein Rennradfahrer, der vor mir wieder einscherte und dann mir in der Abfahrt Windschatten gab. Er schaute immer über die Schulter, um zu sehen ob ich sein Tempo mitfahren konnte. Zwischendurch gab es Zeit für ein Gespräch und unten in Valdall durfte ich dann noch ein kurzes Fot von ihm machen. Sein Name war Magnus und es war ein sehr schönes Erlebnis wie ich finde.

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Radlers ToDo Liste

Es gibt ja wahrscheinlich bei jedem  Radfahrer eine ToDo Liste, von Strecken die er gern einmal fahren würde. Ich konnte an zwei Touren für mich einen Haken machen.

Bei einem Urlaub in Norwegen hatte ich mein Patria Terra mitgenommen um den Trollstiegen hoch zu fahren. Ein Bild von dieser norwegische Passstraße hatte ich mal in einem Magazin gesehen. Als wir jetzt auf unserer Silberhochzeitsreise mit Lydia in Norwegen waren, habe ich die Gelgenheit ergriffen um diesen Traum umzusetzen.

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Die zweite Tour war mein erster Solo Overnighter. Auf der Rückreise von Norwegen hat mich meine Frau in Thedinghausen (in der Nähe von Bremen) abgesetzt und ich habe dann die Lücke zwischen Thedinghausen und Vlotho geschlossen, Dort hatten wit 2010 mit unseren Söhnen unsere größte Tour beendet und das Zwischenstück kannte ich noch nicht. Ich hab dann einfach aus der Dachbox meine Vaude Packtaschen geholt kurz das Rad gepackt und bin dann die gut 180Km nach Hause gestrampelt in zwei Tagen.

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Nicos neues Patria Trail

Manche Projekte dauern ja länger als einem das lieb ist. aber jetzt ist es geschafft. Nicos neues Patria Trail ist fertig. Das schöne bei Patria ist ja, das wenn man weiß was man will, kann Patria das Bike so bauen wie man das möchte. Zuerst also ein Maßrahmen für die eigenen Körpermaße. Nicos lange Arme und Beine sind da in die Rahmenberechnung mit eingeflossen. Zielstellung war auch einige Teile vom alten Rad mit zu übernehmen, wie z.B. die gute Magura HS33.  Macht das heute noch Sinn ein MTB mit einer Felgenbremse auszurüsten? Wenn man es nicht als reines MTB nutzt sondern eher so als Eierlegendewollmilchsau. Ein klares, Ja. Denn dieses Rad soll ein wenig Gepäck tragen können und noch gut im Gelände bewegt werden können. Wenn es nicht die absoluten Schlammpassagen sind, dann ist die HS33 eine echte Sorglosbremse, und nur das Naßbremsverhalten ist bei der Disc besser. Außerdem sollte der Rahmen Rohloff- und Riementauglich sein. Dann 26″ wird heute als MTB auch nicht mehr gebaut. Ist aber meines erachtens eine sehr sinnvolle Reifengröße, die sehr viele Vorteile hat. Aber das wird dann ein Thema für den nächsten Beitrag.

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Radfahren bei -10° und kälter

Ich habe hier ja schon oft darüber berichtet wie das perfekte Winterrad aussieht. Aber das ist natürlich nur ein Aspekt. Wenn man im Winter, bei so kalten Temeperaturen unterwegs ist dann muss man sich natürlich auch richtig anziehen. Das Zauberwort heißt Zwiebelprinzip. Ich gebe euch hier mal einen Einblick wie ich das handhabe. Wobei man natürlich sagen muss das, das individuell sehr unterschiedlich sein kann.

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Fangen wir beim Kopf an:

Winddichte Mütze kombiniert mit einer winddichten Gesichtsmaske, das ganze wird noch mit einem Stirnband abgedichtet. Dann gibt es noch einen Buff Fleece Schal und eine Skibrille und natürlich oben drauf den Helm, der ist im Winter ganz wichtig.

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Beim Oberkörper sieht das so aus:

Vaude Langarmshirt, Vaude Wintertrikot,

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200er Fleece Pullover und eine Vaude Wintersoftshell.

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Die Hände werden gern schnell kalt, hier sind mein aboluter Favorit im Moment die Vaude Syberia Gloves mit leichten Unterziehhandschuhen.

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Beim Unterkörper, wo die Beine ja ständig in Bewegung sind, kann es eine Schicht weniger sein.

Hier trage ich eine normale Unterhose, dann eine dicke lange Unterhose und ober drüber kommt eine dicke Vaude Winterradhose.

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Bleiben zum Schluss die Füße. Hier nutze ich Winterradschuhe mit SPD System, ein paar dicke Stricksocken und noch ein paar normale Socken.

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Zum Schluss, damit man in der dunklen Jahreszeit auch gut gesehen wird, kommt noch die Sicherheitsweste ober drüber.

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