Via Claudia Augusta (VCA) 2020

VCA 2020

Tag 1 von Füssen nach Imst KM 79,66/FZ 4.08.33/Durchschnitt 19,23/HM 1166.

Heute startet meine Solo Tour auf der Via Claudia Augusta in Füssen. Mit sehr gemischten Gefühlen, mein erster Versuch ist wegen einem verdrehten Knie gescheitert, der zweite Versuch letztes Jahr wegen der fehlenden Trainingsmöglichkeiten meines Cousins. Also ist dies der dritte Anlauf. Aller guten Dinge sind drei. Nach einer langen Schönwetterperiode habe ich durchwachsenes Wetter mit so kalten Temperaturen, das ich selbst im Juni Handschuhe und eine Dicke Jacke brauche.

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Die erste spannende Frage ist ob ich wegen der Corona Pandemie die Grenze nach Österreich passieren kann, aber das funktioniert problemlos.

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Dann geht es weiter Richtung Reutte, kurz hinter Reutte ist dann der erste Anstieg mit satten 14% gewürzt.

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Oben angekommen, gerate ich in eine Kuhherde mit Jungbullen und bin mir nicht mehr ganz sicher, ob die Wahl eines roten Trikots und roter Packtaschen, eine gute war.

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Nach einigen Kilometern liegt dann der erste Pass, der Fernpass vor mir.

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Ich hatte mich im Vorfeld gefragt welches Rad ich für die VCA nehme und habe mich dann für mein Patria Trail Graveller ohne Federgabel entschieden. Dieses Rad hat einen Conti Speed King einen leichten breiten MTB Pneu spendiert bekommen. Was sich als die richtige Wahl herausgestellt hat.

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Sowohl der Anstieg zum Fernpass,

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als auch die Abfahrt, sind eigentlich eher was für das MTB. Die Abfahrt besteht in erster Linie aus Engstellen und

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und Singeltrails. Am frühen Nachmittag erreiche ich Imst.

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Auf dem Campingplatz gibt es sonst keine Gäste. Aber in Imst gibt es eine interresannte Fußgängerzonen-Überdachung.

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Tag 2 Imst nach Martina (incl.zurück nach Pfunds zum CP) KM 85,20Km/FZ 4.12.48/Durchschnitt 20.22/HM 1009

Heute wird es eher eine Flachetappe. Die ersten Kilometer hinter Imst bis Mils verlaufen auf einem gut ausgebauten Radweg in der Nähe der Autobahn.

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Dann geht es auf Nebenstraßen bis zum ersten Hindernis, ein umgestürzter Baum versperrt den Weg. Kein Durchkommen möglich.

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Bedeutet 4,5 Kilometer zurück und auf die Bundesstraße, wo ich dann vor einem gesperrten Tunnel wieder 10 Minuten warten muss.

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Dann geht es weiter Richtung Landeck. In Landeck kann man auf der anderen Straßenseite sehen, dass ein mächtiger Steinrutsch die Straße über mehrere Kilometer komplett versperrt hat.

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Das wirkt sich auch auf den Verkehr auf meiner Seite aus. Hier kann man nur im 15 Minuten Takt die einspurige Straße passieren.

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Zum Glück gibt es auf dem restlichen Streckenabschnitt bis Martina in der Schweiz dann keine Probleme.

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Hier geht es dann morgen den Reschenpass hoch, mal schauen wie das Klappen wird. Der Schweizer Grenzbeamte spricht von 8Km Anstieg bis Reschen.

Tag 3 Martina bis Glurns/Glorenza KM 50,30/FZ 2.58.29/Durschnitt 16.91/HM 750

Heute starte ich an der schweizerischen Grenze in Martina.

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Gleich hinter der Zollstelle geht es links den Reschenpass hoch. Unten in der ersten Kehre steht die 11, also 11 Haarnadelkurven

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bis man dann fast oben ist bei Kurve 1.

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An der Norbertshöhe hat man dann 1405 Meter Höhe erreicht.

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Dann geht es in einer kurzen Abfahrt runter nach Nauders, einmal durch den Ort und dann geht es wieder bergauf zum Schloss Naudersberg.

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Hinter der Liftstation ist man dann in einem Hochtal,

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mit nur noch leichten Steigungen bis zum Reschenpass auf 1455mm.

 

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Hier ist der Grenzübertritt nach Italien. Einen kleinen bitteren Beigeschmack hat dieser Grenzübertritt als ich von einem großen laut kläffenden Hund gejagt werde. Aber trotz der langen Auffahrt, bin ich zum Glück schneller 😉.  Dann noch ein leichter Anstieg und es geht wieder runter bis zum Reschensee. Absolutes Highlight ist hier der alte Grauner Kirchturm,

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der aus dem Wasser ragt.

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Hier oben ist es heute kalt und windig. So dass ich mich entschließe meine dicke Jacke anzuziehen und die Abfahrt Richtung Meran in Angriff zu nehmen. Der nächste Ort ist St. Valentino, gleich danach passiert man den Haidersee auf einem schönen asphaltierten Radweg neben dem See.

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Es geht weiter, durch viele schöne kleine Tiroler Dörfer. Auf zum Teil sehr steilen Abfahrten mit bis zu 20% Gefälle bergab. Leider mit Geschwindigkeitsbegrenzung von Maximal 30km und Warntafeln die wir vom Autofahren in Deutschland kennen. Fährt man die korrekte Geschwindigkeit bekommt man einen lächelnden Smiley sonst einen traurigen. In Burgeis mache ich kurz ein Bild vom Dorfbrunnen.

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Man könnte in den Dörfern viele Fotostopps einlegen. Hinter jeder Ecke bieten sich schöne, neue Motive, aber dann kommt man ja nicht voran. Dann geht es weiter immer schön bergab. Von der italienischen Seite ist der Anstieg, wegen den steilen Steigungen deutlich anstrengender als von der österreichischen Seite. Es gibt hier eigentlich keine Serpentinen, dafür aber einen Radweg, auf dem keine Autos fahren. Das Wetter ändert sich, es ist starker Regen angesagt für den Rest des Tages und in der kommenden Nacht. In Glurns entschließe ich mich den Campingplatz anzufahren.

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Die nächste Etappe bis Meran wäre jetzt noch gut 60 Km lang. Das ist dann auch eine schöne Etappe, für den nächsten Tag. Klar kann man mehr und längere Etappen fahren, aber ich bin ja auf einer Reise und nicht in einem Rennen. So bleibt dann Zeit sich das ein oder andere intensiver anzuschauen. Glurns ist auch sehr sehenswert. Das hätte ich sonst nicht so intensiv wahrgenommen und wäre nur durchgerauscht.

Tag 4 Glurns nach Meran KM 67,52/FZ 2.43.16/Durchschnitt 24,81/HM 104

Heute ist ein leichter Tag, das Höhenprofil in der Karte zeigt eigentlich fast nur Gefälle, was sowohl die Durchschnittsgeschwindigkeit und auch die wenigen Höhenmeter zeigen. Heute geht es durch die Obstkammer von Südtirol.

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Ich fahre durch viele Obstplantagen.

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Der Radweg ist sehr gut ausgebaut und ausgeschildert. Diese Strecke ist einfach schön, um sich einmal ein wenig zu erholen von denAnstiegen .

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Man fährt den ganzen Tag neben der Etsch her, hat einen herrlichen Ausblick auf die Berge und auf verschiedene Burgen

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die hoch oben auf den Bergen stehen. Man könnte sagen dies ist eine Gefälleetappe.

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Sozusagen die Belohnung für den langen Anstieg am Reschenpass. Schön ist auch der Etschwasserfall kurz vor Meran.

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Nach einer schönen Abfahrt über Radwegserpentinen,

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erreiche ich später am Tage Meran.

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Tag 5 Meran nach Kaltern am See. KM   /FZ /Durchsch. /HM

Morgens gegen 10 Uhr starte ich in Meran, es ist schon ziemlich warm. Am Anfang habe ich Schwierigkeiten den Routenverlauf wiederzufinden. Die Realität passt so gar nicht zum Track. Man merkt über den Tag immer wieder, das die Route am Computer zusammen geklickt und nicht abgefahren wurde. Aber zur Orientierung ist ein Track auf jeden Fall super und mit der Karte findet man dann schon den richtigen Weg. Am Anfang sind erstmal wieder Höhenmeter angesagt. Dann kommt die erste Abfahrt wo so ein wenig Toscana-Feeling aufkommt.

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Es geht immer wieder auf und ab, man merkt das man in Südtirol ist. Es gibt Weinberge und Obstplantagen von Bergen eingerahmt.

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Das geht erstmal so bis Bozen, dann kommt der erste längere Anstieg. Was ich interessant finde ist die Streckenführung des Radwegs, immer schön im Schatten. Zur Abkühlung kommen dann, bei der Wärme sehr willkommen, zwei Tunnel.

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Es geht stetig bergan, bis ich irgendwann oben in Kaltern am See bin. Hier gibt es einen schönen Marktplatz

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und Kirchturm.

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Dann nach ein paar weiteren Höhenmetern, geht es dann endlich bergab Richtung See. Es heißt ja nicht umsonst Kaltern am See. Denn es gibt hier einen sehr schön zwischen den Bergen gelegenen Bergsee.

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Der immer mal wieder zwischen den Weinstöcken zu sehen ist. Irgendwann geht es dann wieder eine von diesen 20% Gefälle Strecken runter zum See.

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Meine Bremsscheiben möchte ich nach der Abfahrt lieber nicht anfassen. Auf dem Campingplanz Sant Josef ist für heute Schluss.

Tag 6 von Kaltern am See nach Mori KM 99,47/FZ 3.56.33/Durchschn.25.23/HM 327

Der Morgen ist mit 21° sehr angenehm zum Radfahren. Es geht erst ein wenig Berg hoch nach Tramin.

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Nach der Ortsdurchfahrt geht es wieder bergab auf den Etschradweg Richtung Trient. Es ist Sonntagmorgen und man sieht das Rennradfahren in Italien sehr populär ist nach ca. 25 Km zweigt die VCA vom Etschradweg ab nach Mezzocorona (Ich hoffe der Name ist hier nicht Programm 😉). Ein sehr schönes kleines Städtchen das den kurzen Schlenker in jedem Fall wert ist.

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Weiter geht es durch die Weinberge bis nach Trient.

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Das ich aber links liegen lasse. Städte auch wenn Sie noch so alt sind, ziehen mich nicht besonders an. An dieser Stelle muss man sich entscheiden, ob man nach Venedig will oder nach Ostiglia an den Po. Am Anfang der Reise war für mich erstmal klar, dass ich über die Alpen fahren will. Das habe ich in Trient eigentlich erreicht und entscheide mich für die Strecke Richtung Ostigliat über Rovereto.

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Mein Tagesziel heute ist Mori.

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Durch den ein oder anderen Umweg, kommen heute dann ganz knapp 100 Km zusammen. Was bei der leichten Strecke aber kein Problem ist.

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Tag 7 von Mori nach Verona KM 71/FZ 3.30.22/Durchschnitt 24,02/ HM 407

Heute starte ich bei bewölktem Himmel in Mori, es geht an einem Kanal lang und dieser Kanal wird mich fast den ganzen Tag begleiten.

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Von den gefahrenen 71 Km bestimmt 50. Es gibt immer wieder ausblicke auf die Etsch.

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Aber der Radweg Richtung Verona bleibt dem Kanal treu. Zwischendurch gibt es noch eine kurze giftige Rampe mit 10% Steigung hinter Rivoli Veronese.

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Es geht steil bergan,

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und dann wieder ein wenig bergab um dann kurze Zeit später wieder anzusteigen. Irgendwann kommt dann die Abfahrt mit 10% Gefälle

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und die kommt wo raus? Richtig am Kanal.

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So geht es dann bis kurz vor Verona wo ich einen Campingplatz ansteuere. Dann steht noch Sightseeing auf dem Programm was den Kilometerstand dann auf 97Km erhöht. Aber Verona ist wirklich sehenswert,

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besonders Beindruckend ist das Koloseum.

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aber natürlich darf auch das Haus aus Shakespears Romeo und Julia nicht fehlen, die Casa Romeo.

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Tag 8 von Verona nach Ostigliat KM 79,33/ FZ 3.09.08 /Durschnitt 25,16/HM153

Heute ist Schlussetappe von Verona nach Ostiglia. Als ich aus Verona raus gefahren bin, sehe ich hinter mir noch einmal die Berge.

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Dann geht es einen kleinen Anstieg hinauf und dann öffnet sich vor mir die weite Ebene des Po.

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Die Strecke heute unterscheidet sich von den Tagen vorher darin, das es eigentlich keine Radwege mehr gibt und überwiegend auf Verkehrsarmen Landstraßen entlanggeführt wird.

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Die fahrt nach Ostiglia ist eigentlich wenig interessant. Die Orte ähneln sich und sehen ganz anders aus als in Südtirol, mehr italienisch. Ein Highlight ist, als vor mir eine Schildkröte die Straße überquert.

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Als Pfadfinder hat man ja gelernt, dass man jeden Tag eine gute Tat vollbringen soll. Meine ist heute die Schildkröte sicher über die Straße zu bringen.

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Kurz vor Ostiglia muss ich dann von der Straße runter auf eine Schotter Piste, die irgendwann nur noch Grasweg ist,

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der sehr anstrengend zu fahren ist. Erst ärgert mich das, aber irgendwann fahre ich durch ein Naturreservat

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und sehe ganz viele verschiedene Tiere, wie z.B. einen Biber, etliche Echsen und viele verschiedene Vögel. Die Strecke ist die Anstrengung in jedem Fall wert. Nachdem ich dann wieder auf Asphalt unterwegs bin, erreiche ich bei Ostilglia den Po.

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Ostiglia selbst ist nach meinem Eindruck keine schöne Stadt, der Endpunkt der Route ist irgendeine Straßenkreuzung.

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Das finde ich ein wenig enttäuschend. Ich hatte wenigstens einen Marktplatz oder einen Brunnen erwartet. Aber so etwas gibt es hier leider nicht.

Fazit von der VCA unbedingt empfehlenswert. Die Strecke von Verona nach Ostilgia ist der uninteressanteste Abschnitt. Aber gehört ja mit dazu. Sollte man mal gefahren sein.

 

 

 

VCA/Via Claudia Augusta 2020

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Hier ist der Bericht meiner Alpenüberquerung mit dem PatriaTrail/Graveller diesmal in der Gravelversion, aber mit leichtem Tubus Fly Gepäckträger. Zeigt einmal mehr die Wandelbarkeit von dem Rad. Ich hatte mich aus verschienden Gründen gegen die Lenkerrolle entschieden. Ein Grund war das ich gern die Karte von der VCA im Blick haben wollte, das geht nun einmal nur mit der Vaude Lenkertasche. Packtaschen machen das Rad dann wieder etwas schwerer und der Gepäckträger auch. Aber dieses Setup hat sich auf der Via Claudia Augusta bestens bewährt. Den aktuellen Bericht gibt es hier.

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Mein Patria Trail Graveller

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Ich für mich mag Fahrräder die nicht nur einen Einsatzzweck abdecken, sondern eine gewissen Vielseitigkeit haben. Heute geht es um mein Patria-Rahmen-Update und die unterschiedlichen Einsatzwecke die ich mit dem Rad abdecken kann. Man könnte hier auch von der Eierlegenden Wollmilchsau sprechen.

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1. Hardtail mit Rennlenker (Salsa Cow Chipper) und Schwalbe Nobby Nic. Ich könnte auch einen geraden Lenker fahren mit längerem Vorbau. Aber aktuell mag ich den Rennlenker sehr. Wenn man wie ich, kaum verblockte Pfade fährt, sondern eher auf Waldwegen unterwegs ist, geht das mit dem Rennlenker inordnung . Wenn man aber auf vielen engen und verwinkelten Singeltrails unterwegs ist, dann würde ich wohl eher einen Flatbar montieren.

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2.Graveller ungefedert. Hier kombiniere ich den Patria Rahmen mit einer Surly ECR Gabel und einem Conti Speed King. Ein sehr leichter 2,2″ breiter Reifen. Mit dem ist man auf Gravelroads sehr komfortabel unterwegs und er lässt sich dementsprechend schnell beschleunigen. Der Umbau der Gabel ist in weniger als 20 Minuten erledigt. Der Rahmen und die Gabel haben verschiedene Gewindeösen, so das man hier Anythingcages befestigen kann, um noch zusätzlich Gepäck am Rahmen befestigen zu können.

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3 Bikepacker. Man kann hier diverse Taschen am Rahmen befestigen. Die Anythingcages am Hinterbau ermöglichen es hier noch z.B. eine Schlafmatte und ein Kopfkissen zu transportieren. An der Federgabel kann man mit den neuen Vaude Trailmulti sogar noch zusätzlich Gepäck mitnehmen. Auch Schutzbleche und Ständer kann man montieren wenn man das möchte. Vieles kann, nichts muss. Die aktuellen Felgen sind für ein Systemgeicht von 120 Kg zugelassen. Ansonsten könnte man an dem Rahmen, auch Gepäckträger montieren. Müsste sich dann nur an die Zuladungungsgrenze halten. Ich kann an dem Rahmen viel befestigen und viel mitnehmen. Aber je nach angestrebter Reisegeschwindgkeit eben auch nur Lenkerrolle und Sattetasche mitnehmen und mich dann dafür entscheiden schnell und leicht unterwegs zu sein.

Was ich an dem Rahmen super finde, ist das er viele Optionen offen lässt. Er ist so zu sagen ein Triathlet. Spezialisten, wie MTB oder Rennrad sind für einen Einsatzzweck gebaut und können diese eine Sache gut meistern, schnell im Gelände oder schnell auf der Straße. Was ich mag ist die Vielseitigkeit, meistens werde ich das Rad mit Federgabel im Wald nutzen, zeitweise als Gravelbike selten mal Bikepacking. Erspart mir den Kauf von 2 Rädern. Bikepacking ist ja grundsätzlich sowohl mit dem MTB, als auch mit dem Rennrad möglich. Wobei man beim Rennrad schon sehr das Systemgewicht im Auge behalten muss. Bei ultraleichten Rennrädern ist da manchmal bei 80 Kg schluss. Wenn ich da mit meinen 77kg drauf platznehme und dann noch 2 Trinkflaschen mitnehme, ist das Bike dann schon fast überladen ;-).

 

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Patria Bikepackingrahmen

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Ein Video mit besser erkennbaren Details gibt es hier.

Aktuell interessiert mich das Thema Bikepacking. Was Bikepacking ist, ist eigentlich nicht ganz klar defeniert. Ich ordne das für micht so ein, das man auf Radtour oder Reise mit minimalistischen Gepäck unterwegs ist, das direkt am Rahmen befestigt wird. Nun stellte sich mir die Frage ob ich mir dann ein neues Rad aufbaue. Ich habe mich aber dann dafür entschieden, meinen alten Rahmen um ein paar Gewindeösen ergänzen zu lassen und ihn bei Patria neu lackieren zu lassen. Ergänzt wird der Rahmen durch eine Surly ECR Stahlgabel, mit ganz vielen Gewindeösen an der man Anythingcages befestigen kann oder auch einen Low Rider. Der Rahmen kann mit 27,5 Zoll Rädern oder mit 26 Zoll Rädern bestückt werden. Aktuell habe ich mich entschieden den Rahmen weiterhin mit 26 Zoll zu fahren. Das lässt die Möglichkeit zu, weiterhin die alte Magura Federgabel zu nutzen und so ist das Bike, breit einsetzbar. Mal auf Trails und mal zum Graveln. Das erklärt dann auch den Namen dieser Sonderanfertigung Trail Graveller. Wie das Endprodukt ausschaut, seht ihr dann im Mai ich werde hier dann beide Varianten präsentieren. Aktuell wird der ein oder andere sagen, wenn dann auf jeden Fall 27,5 Zoll dann rollst es einfacher über Stock und Stein. Ja das ist richtig, aber für mich zählt nicht das Tempo im Wald, sondern nur abseits der Straßen unterwegs zu sein. Dafür reicht ein dicker 26 Zöller für meine Verhältnisse erstmal aus.

Sind Riemenantriebe effizienter als Kettenantriebe?

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Wenn du jemals die Kurbel eines Fahrrads mit Riemenantrieb gedreht hast, wirst du feststellen, dass er sie sich nicht so leicht drehen lässt wie bei  Fahrrädern mit Kettenantrieb. Mit anderen Worten, es gibt zusätzlichen Widerstand im Antriebsstrang. Wie viel Widerstand ist das im Vergleich zu einem Kettenantriebsstrang bei unterschiedlichen Leistungsabgaben?

Riemen bieten einige Vorteile gegenüber Ketten: Eine längere Lebensdauer (15.000 – 30.000 km!), wenig bis gar keine Wartung des Antriebsstrangs (kein Schmiermittel), geräuschloser Betrieb und ein geringeres Gewicht.

Die Hauptnachteile vom Riemenantrieb sind, dass du einen riementauglichen Fahrradrahmen benötigst und die Teile in Geschäften schwer zu finden sind, auch sind die Anschaffungskosten höher.

Friction Facts, ein Unternehmen, das 2016 von CeramicSpeed übernommen wurde, führte einen sehr interessanten Test durch, um die Effizienz eines Gates-Riemenantriebsstrangs im Vergleich zu einem typischen Kettenantriebsstrang zu bestimmen. Es stellte sich heraus, dass je nach Leistungsabgabe sowohl Riemen als auch Ketten effizienter sein können.

Die Hauptreibungsquelle in einem Kettenantriebsstrang ist die Spannung, die durch das Treten des Fahrers erzeugt wird. Riemenantriebe sind anders, da die Hauptreibungsquelle einfach die Spannung am Riemen ist, wenn er auf den Riemenscheiben installiert ist.

Bei Riemenantrieben ist eine hohe Vorspannung erforderlich, da der Riemen ohne diese Spannung auf den Zahnrädern überspringt. Eine Kette erfordert auch eine Vorspannung, um den Eingriff mit den Zahnrädern zu gewährleisten, aber diese Vorspannung ist im Vergleich minimal. Das Gewicht einer hängenden Kette reicht normalerweise aus.

Den ganzen Bericht und den genauen Test und die Erklärungen dazu findet ihr bei Alee Denham Cycling About

Es ist ein sehr technischer Bericht, das Fazit daraus ist, das in der Praxis ein Kettenantriebsstrang einen Vorteil von etwa 1 Watt hat, wenn man sehr leicht in die Pedale tritt. Bei der durchschnittlichen Leistung eines Fahrradreisenden sinkt dieser Wert jedoch auf etwa 0,45 Watt.

Es hängt auch noch vom Fahrergewicht ab und dem Tretstil und dann verändern sich die Widerstände je nach Riemenspannung auch noch etwas.

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Es wurde auch die Reibungsverluste von Kettenschmierstoffen ausführlich getestet und es stellt sich heraus, dass zwischen ihnen ein Unterschied von bis zu 5 Watt besteht! Ich finde diese Informationen sehr interessant, da alle Vorteile einer Kette gegenüber einem Riemen (geringere Leistung) durch die Verwendung eines Schmiermittels für Ketten, leicht zunichte gemacht werden können.

Die Erkenntnis aus diesen Tests ist, dass du übliche Schmiermittel für trockene Ketten vermeiden solltest. Wenn entweder Haltbarkeit oder Watt von Bedeutung sind – Wachs- und Nassschmiermittel sind die schnellsten und am wenigsten strapazierfähigen Schmierstoffe für den Kettenantrieb. Es ist auch wichtig, die Kette so sauber wie möglich zu halten, um eine längere Lebensdauer und Effizienz zu erzielen.

Als Fazit nehme ich aus diesem Test mit, dass der Riemenantrieb und die Kette was die Reibungsverluste angeht eigentlich auf Augenhöhe sind. Oder sagen wir mal der Riemenantrieb hat hier keine wirklichen Nachteile, denn die Kette kann ihren Vorteil nur bei wirklich sehr guter Pflege und der Verwendung des richtigen Öls voll ausspielen. Wenn du die Kette beim Fahren hörst, bist du eigentlich schon mit der Kettenpflege zu spät dran und die Reibungsverluste durch die schlecht gepflegte Kette sind höher als der 1 Watt Nachteil durch die Riemenspannung. Ich für mich habe gerade beim Alltagsrad den Riemenantrieb sehr schätzen gelernt, weil er einfach deutlich pflegeleichter ist und somit mehr Zeit zum Fahren bleibt und man weniger Zeit in die Antriebspflege stecken muss. Von mir bekommt der Riemen einen klaren Daumen hoch.

Brooks Sattel Einfahrzeit reduzieren

Wenn ich einen neuen Brookssattel für mich kaufe, habe ich den in der Regel nach spätestens 3 Monaten eingefahren. Lydia fährt deutlich weniger, wollte aber auch den Sitzkomfort eines eingefahrenen Brookssattels haben und nicht 3 Jahre warten bis der Sattel eingefahren ist. Im WWW, gibt es dazu hier einen Bericht aus Fahrradzukunft. Beim Brookssattel für das Tandem haben wir das schon einmal getestet und Lydia konnte nach der Bearbeitung 100km darauf am Stück fahren ohne Beschwerden. Wie das genau gemacht wird könnt ihr unter der Rubrik Tipps und Tricks nachlesen.

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CO² Rechner

Im Januar ist für mich immer der Zeitpunkt zu schauen, wieviel CO² ich eingespart habe.  Durch das Radfahren insgesamt, aber besonders durch Bike to Work. Wer das für sich auch einmal ausrechnen lassen möchte, kann das hier tun.

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Wir wünschen

euch ein glückliches, gesegnetes und erfülltes neues Jahr. Alles Gute für 2020 und viele schöne Kilometer auf euren Bikes.

 

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Tandem Overnighter am Diemelsee

In den Herbstferien haben Lydia und ich uns zu einer Tour mit einer Übernachtung (Neudeutsch Overnighter) aufgemacht. Startpunkt war unser zu Hause in Detmold, das Ziel der Diemelsee. Am nächsten Tag sind wir dann auf dem Diemelradweg bis Warburg gefahren. Von Warburg ging es mit Tandem und der Deutschen Bahn zurück nach Detmold. Tandem in der Deutschen Bahn ist nie so ganz easy, hat aber diesmal sehr gut geklappt. Bilder gibt es hier.

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Bikepackingtour im Eggegebirge

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Es gibt ja aktuell eine wiederentdeckte Art des Biketourings. Genannt Bikepacking. Man reduziert seine Ausrüstung auf das wesentliche und ist nachdem Motto, weniger ist mehr mit leichterer Ausrüstung unterwegs. Optimieren kann man das natürlich dadurch, das man dann viel Geld in Ultralight Ausrüstung investiert. Was aber ziemlich teuer ist. Ich wollte für mich einfach einmal auprobieren, ob ich mit weniger auch gut zurecht komme und habe meine Standardausrüstung genommen und an meinem Patria Argos befestigt. Und siehe da funktioniert auch. Für einen Overnighter bekommt man alles wesentliche mit. Gewichtsreduzierung am Bike ist 1 Kg durch den fehlenden Gepäckträger. Wenn man auf die Vaude Aqua Back verzichtet spart man schon knapp 2 Kg. Dann muss man natürlich das Gewicht der Satteltasche 350 g wieder dazu rechnen. Man spart also nur beim Setup gut 2,5 Kg. Ist aber dadurch das die Vaude Trail Saddle im Vergleich zu den Vaude Aqua Back ein Viertel weniger Kapazität hat mit viel weniger Gepäck unterwegs. Mehr Bilder von der Tour gibt es hier oder bei Instagram.

NSCR 2019 F, B und NL

Dies ist mein etwas verspäteter Augustbeitrag. Dafür gibt es dann in diesem Monat zwei Beiträge.

Eines meiner Radler Ziele ist es irgendwann einmal die Nordsee umradelt zu haben. Ich habe leider nicht die Zeit, dass in einem Rutsch zu schaffen. So geht das bei mir immer nur Step bei Step. Dieses Jahr ist ein Teilabschnitt dazu gekommen, so das auf dem Festland jetzt der Großteil geschafft ist. Mit der Family haben wir von Dunkerque (F) nach Koksijde (B) die Strecke unter die Räder genommen. Ein schöner Tagesausflug mit 52 Km hin und zurück. Die Strecke von Koksjide nach Rotterdam habe ich dann an einem Tag alleine mit meinem Patria Terra gefahren (180Km). Wunderschön bei perfektem Radwetter. Es ging einmal quer durch Belgien und irgendwann war ich ganz unbemerkt schon in den Niederlanden. Es war eine kleine Fährstrecke mit dabei und es ging in den Niederlanden an vielen Passagen wirklich direkt an der Wasserkante lang. Fazit ist, eine wunderschöne Strecke. Sollte ich sie nochmal fahren, würde ich mir für die Schönheiten am Wegesrand aber mehr Zeit nehmen. Mehr Bilder gibt es hier.

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Wo schlafen auf der Radtour?

Es gibt ja mehrer Möglichkeiten zum Übernachten, wenn man mit dem Bike auf Tour ist. Je nach Geldbeutel bzw. wieviel drin ist und was man für sich als sinnvoll und bequem erachtet.

  1. Gibt es das Hotel oder Bett and Breakfast, komplett Versorgung man hat ein Dach über dem Kopf und bekommt den nächsten morgen ein Frühstück kostet so zwischen 35 und 50€ Nacht. Hat den Nachteil das es nicht ganz günstig ist und man ggf. nicht immer ein Hotel findet oder es in der Hochsaison voll sein könnte. Das bedeutet wenn man auf Nummer sicher gehen will muss man vorher buchen. Was zur Folge hat, dass man aber sein gestecktes Ziel auch erreichen muss.
  2. Zelten auf dem Campingplatz. Ist deutlich günstiger, man muss aber auch hier sein gestecktes Tagesziel erreichen und auch Campingplätze können voll sein und natürlich muss man Zelt Schlafsack und Isomatte mitschleppen. Ist also mit deutlich mehr Gepäck unterwegs.
  3. Wildzelten ist in Deutschland leider veboten, aber natürlich ist man hier absolut frei seinen Etappenlänge so zu wählen wie man gerade lust hat. Hat man noch Kpazitäten fährt man weiter, wenn nicht sucht man sich ein lauschiges Plätzchen und beendet seine Tagesetappe einfach früher.
  4. Warmshowers/Dachgeber/Couchsurfing oder wie die vielen Communitiys heißen. Sie beruhen auf dem Gegenseitgkeitsprinzip. Bedeutet bei Warmshowers zum Beispiel, das ich mich bereit erkläre Radfahrer aufzunehmen und im Gegenzug auf ein Weltweites Netz von anderen Radfahrern Zugriff habe, wo ich wegen einer Übernachtung anfragen kann. Muss nicht immer klappen, ist aber eine nette Abwechselung.

Ich für mich liebe das Zelten wegen der Unabhängigkeit. Habe aber auf meiner letzten Tour mit meinem Cousin Eric, sehr positive Erfahrungen mit Warmshowers gemacht. Für die Zukunft heißt das ich werde gern weiter Zelten wegen der Freiheit. Aber Warmshowers fand ich auch ganz spannend, wegen der unterschielichen Menschen die man kennen lernt und das ist nicht nur was für Warmduscher ;-).

Warmshowers

 

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Cycling2gether,

der Name ist Programm. Nur diesmal ist die zweite Person mein Cousin Eric und nicht Lydia. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Manchmal muss man dann Pläne verändern. Wenn Option A nicht möglich ist, ist es gut wenn man Plan B in der Tasche hat. Plan B war eine Tour von Haustür zu Haustür. Von Eric in Koblenz zu mir nach Detmold. Eine gut 500 Km lange Strecke am Rhein lang bis Wesel und dann weiter an der Lippe  Richtung Detmold. Übernachten wollten wir im Zelt, sind dann aber von der WarmShowers Community sehr gur versorgt und beherbergt worden. Texte und Bilder gibt es hier und hier.

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Terra Triple

Wenn meine Zeit es erlaubt, was meistens im Winter ist, dann berate ich manchmal Freunde in Sachen Fahrrad. Dann mache ich weniger Kilometer und dann ist der Aufbau eines Rades, das man mit dem Fahrer zusammen entwickelt, ein sehr schöner Zeitvertreib. Man macht sich gemeinsam Gedanken über das Endprodukt, welche Felgen, Speichen, Reifen Bremsen und Schaltung soll verbaut werden. Was ist der Einsatzzweck, wie soll die Sitzpostion sein? In Zusammenarbeit mit Patria entstehen dann wirklich schöne Fahrräder. Wenn das ganze dann mit einer schönen Überraschung endet, denn das rote Rad wurde für eine Dame gebaut die nicht damit gerechnet hat (Überraschung des Ehemanns), dann macht sowas doppelt spaß. So ist mein Winterprojekt gewesen, drei Patria Terra aufzubauen. Mit 3 Rohloff Speedhub, schön im Chaniglider verpackt, die Rahmen sind Riementauglich, wenn man möchte. Gebremst wird mit Magura HS33 und Gepäck wird mit Tubus oder Racktime tranportiert. Schutzbleche sind entweder von SKS oder von Gilles Berthoud. Ein schönes Ergebnis und wenn es dann hoffenlich bald ein wenig wärmer wird, dann macht das fahren umso mehr spaß.  Wobei die Bikes auch für den Ganzjahreseinsatz sehr gut geignet sind.

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Das Wetter um Ostern rum,

kann ja sehr unterschiedlich sein. Manchmal ist es schon sehr schön warm,

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manchmal ist es dann aber auch noch kalt wie im Winter. Auf meiner gestrigen Tour zum preußischen Velmerstot, kam schon fast ein wenig das Winterwonderland durch als es anfing zu schneien ;-).

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Das Bike ist mein Ersatz für mein Fully und die Fahrten im Gelände und ich werde es hier bei Gelgenheit einmal vorstellen.

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Sponsoring

Es gibt Menschen die denken, das Sponsoring eine angenehme Sache ist. Da gibt es Firmen die so begeistert sind, das sie einem was schenken und im besten Fall noch Geld geben. Sponsoring hat aber nicht nur eine Nehmen- Seite, sondern auch eine Geben-Seite. Ich habe mich persönlich sehr gefreut auch einmal etwas zurückgeben zu können. Als Patria angefragt hat, ob ich beim Video  für den neuen Patria Film mitmachen würde. Es war ein interessanter Tag und man konnte das Team das die Räder baut, ein wenig besser kennen lernen. Außerdem habe ich einen Einblick in Produktion und Montage bekommen. Aktuell hat Patria auch die Homepage überarbeitet Video und Homepage kann man hier sehen

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Kurzurlaub Walsrode

Neulich hatte einer meiner Söhne einen Einstellungstest in Walsrode. Er konnte dort kostenlos übernachten. Absetzen abends um 20.00 Uhr, wieder abholen nächsten Tag um 14.00 Uhr. Was macht man dann die ganze Zeit? Man könnte die 320 Km hin und zurück fahren und zu Hause übernachten, oder man nutzt das ganze für ein kurzes Microadventure. Schlafsack, Isomatte und Fahrrad ins Auto, ein bißchen was zum Futtern und einen Kocher um sich was warmes zu trinken zu machen. Ich habe dann in unserem Van übernachtet am Vogelpark. Hatte da wirklich meine Ruhe und konnte den nächsten morgen beim Wasserkochen den Sonnenaufgang genießen.

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Danach habe ich mich auf mein Patria Terra geschwungen und habe eine knappe 50 Km Runde in der Heide gedreht, die übrigens nicht flach ist, wellig trifft es eher. Hatte herrliches Wetter und war ganz zufrieden mit einem schönen Vormittag und einer ruhigen Nacht. Den schönen Sonnenaufgang und die Stille hätte wohl kein Hotel so bieten können.

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Meine Ökobilanz 2018

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Davon habe ich auf dem Weg zur Arbeit, mehr als 6500 Km zusammen geradelt. Wo ich einfach kein Auto benutze, somit der Verschleiß beim Auto reduziert wird, ich ganz viel Kraftstoff spare, Parkgebühren einspare und außerdem meiner Gesundheit etwas gutes tue. Natürlich gibt es beim Fahrrad auch Verschleißkosten. Aber die sind, deutlich niedriger als beim Auto und ich kann das selber machen. Also eine Win-Win-Situation für die Umwelt und für mich. Außrechnen kann man das hier lassen. Ist aber nur eine Orientierung und entspricht nicht der exakten Ersparnis.

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Wir wünschen

euch ein gesegentes Weihnachtsfest und alles Gute für 2019. Vielen Dank für das Vorbei klicken bei Cycling2gether.

Lydia und Thomas

Baum

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